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Patriotismus. Ein linkes Plädoyer

Robert Habeck macht sich angesichts der weltweiten Krise für etwas Ungeheuerliches stark: einen »linken Patriotismus«. Nicht politischer Rückzug ist angesagt, sondern Vertrauen in die Demokratie und Erneuerung eben dieser Demokratie. Sein »linkes Plädoyer« entwirft neue Strategien, um die alten Widersprüche aufzulösen. Es bricht mit den ideologischen Mustern der Vergangenheit, bringt scheinbar Gegensätzliches zusammen und zentriert die verschiedenen Aspekte in einem Gesamtansatz. Darin werden die ursprünglich bürgerlichen Begriffe Verantwortung, Mündigkeit und Freiheit neu besetzt. Mit seinem »visionären Pragmatismus« schlägt Habeck einen Weg zur Lösung der Probleme vor, der das soziale und eigenverantwortliche Engagement aller erfordert.

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Medienstimmen zu "Patriotismus" (Auswahl)

25.03.2010: Pragmatische Vision (Glanz & Elend, Magazin für Literatur und Zeitkritik)
20.03.2010:
Habecks neue Heimat (NDR Mediathek)
18.03.2010: "Wir müssen mehr riskieren" (SPIEGEL ONLINE)




1918 - Revolution in Kiel

Der Kieler Matrosenaufstand im November 1918 war der bedeutendste Kieler Beitrag zur deutschen Geschichte: Hier wurde das Ende des Ersten Weltkriegs und des Wilhelminischen Kaiserreichs eingeleitet. Zugleich war es der Aufbruch zur ersten Demokratie in Deutschland. Dieses Buch ruft die dramatischen Ereignisse mithilfe eines ausführlichen Essays von Frank Trende und des Schauspiels Neunzehnachtzehn von Robert Habeck und Andrea Paluch in Erinnerung. Ihr Theaterstück vergegenwärtigt Geschichte und wird zur Parabel über Macht und Ideale.

Robert Habeck/Andrea Paluch/Frank Trende
1918 - Revolution in Kiel
Mit dem Schauspiel "Neunzehnachtzehn" von Robert Habeck und Andrea Paluch
ca. 160 Seiten, ca. 20 Abbildungen, gebunden mit Schutzumschlag
ca. € [D] 12,90/sFr* 22,60
ISBN 978-3-8042-1264-0
Erscheinungstermin: November 2008

Mehr Informationen und Kauf: Amazon.de

Trailer



Medienstimmen

Am 8. Dezember 2008 berichtete die NDR 1 Welle Nord über die Uraufführung unseres Theaterstücks "Neunzehnachtzehn" in Kiel. Den Bericht und weitere Informationen können Sie unter dem folgenden Link abrufen:
http://www.wellenord.de/programm/sendungen/theater/neunzehnachtzehn104.html

Auch in der "Mach-Mittmann-Show" bei R.SH war "Neunzehnachtzehn" ein Thema. Den Sendemitschnitt können Sie hier herunterladen [3.031 KB] .




Verwirrte Väter

Die Frauen-Emanzipationsdebatte hat in den letzten Jahren eine zweite Welle erlebt. Höchste Zeit, dass sich auch die Männer zu Wort melden. Denn Männer wollen sich heute vielfach um ihre Kinder kümmern - aber sobald sie Väter werden, arbeiten sie mehr als je zuvor. Woran liegt es, dass Vaterschaft vielfach nicht als Glück und Herausforderung empfunden wird, sondern schlicht in Überforderung endet? Robert Habeck stellt in seinem Buch „Verwirrte Väter“ die These auf, dass die Männer heute emanzipierter leben wollen, als es ihnen die Gesellschaft ermöglicht. Also muss die Politik handeln. Er zeichnet nach, wie das der Wandel des Vatersbildes historisch eng mit dem Wandel der Arbeitswelt verknüpft ist und entwirft entlang dieser Verzahnung eine Gesellschaftsperspektive, die nicht vom Ideal des vollbeschäftigten, abwesenden Mannes ausgeht, sondern von einer Teilhabe aller an einem gelingenden Familienleben.

Robert Habeck, Verwirrte Väter – oder: Wann ist der Mann ein Mann
224 S. Ebr. Klappenbroschur, EUR 16,95 [D] / EUR 17,50 [A] / SFr 30,90, ISBN 978-3-579-06989-0.

Bestellen kann man das Buch unter:
http://www.amazon.de/Verwirrte-V%C3%A4ter-Oder-Wann-Mann/dp/3579069896

Ähnliche Interviews von Robert finden Sie hier:
http://www.robert-habeck.de/33626.0.html
http://www.robert-habeck.de/40866.0.html

„Hier ist Zukunft. Mütter und Väter: Unite statt Neid“
Peter Unfried, taz

"Männer wollen gute Väter sein"

Robert im Interview mit der Aargauer Zeitung

Die Väter stecken in der Krise, sagt Robert Habeck, Schriftsteller und Politiker. Weil sie
an den Anforderungen zerbrechen, gleichzeitig Ernährer und Familienvater zu sein.

>>> Interview lesen [1.503 KB]

Robert Habeck im Interview mit "annabelle"

Illustration: annabelle

Die aufmerksamen Leserinnen und Leser der Schweizer Frauenzeitschrift "annabelle" finden in der Ausgabe 11/2009 (Juni) in der Rubrik "MANN extra" unter der Überschrift "So sind sie wirklich, die neuen Väter" ein ausführliches Interview mit Robert Habeck. Auch hier im Internet können Sie das Gespräch lesen, wir haben alle Seiten für Sie eingescannt. Zum Betrachten klicken Sie einfach auf die nachfolgenden Bilder.

Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6

Medienstimmen zu "Verwirrte Väter"

Bisher sind folgende Artikel erschienen:

08. Dezember 2008, Deutschlandfunk: Väter - Geldbeschaffer und Sandkastenfreund?

25./26. Oktober 2008, mag: „Die Frau muss sagen: Ich liebe dich trotzdem“ [1.257 KB]

01. Oktober 2008, Süddeutsche Zeitung: Kinder gehören der Republik (Ausschnitt)

21. September 2008, "ML Mona Lisa", ZDF: http://www.zdf.de/ZDFde/druckansicht/2/0,6911,7380738,00.html

16. September 2008: http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,577112,00.html

04. September 2008, DIE ZEIT: Lieber Vater als Parteichef

25. August 2008, DER SPIEGEL (Nr. 35 / 2008): „Machos mit Kinderwagen“

24. August 2008, Welt am Sonntag: Die neuen Väter sehen alt aus

22. August 2008, radioeins (rbb): Politik auf der Couch

19. August 2008, Single-Generation.de: Dimensionen väterlichen Engagements

18. August 2008, Deutschlandradio | Kultur heute: "Verwirrte Väter" - Eine Bestandsaufnahme von Robert Habeck

17. August 2008, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Karriere machen und den Abwasch? Der Grüne Robert Habeck über "Verwirrte Väter" [439 KB]




Der Schrei der Hyänen

Stimmen zu „Schrei der Hyänen“

Rezension (DLRB)

„Der Roman hat große Dichte und Dramatik.“
Hessischer Rundfunk

„Gute Geschichtenerzähler waren bei den Hereros hoch angesehen. In Andrea Paluch und Robert Habeck haben sie würdige Nachfolger gefunden.“
Johannes Kaiser, Literatur Hessischer Rundfunk

„Ein Buch, das durch seine Sprache besticht.“
Wochenazeiger Weissenburg

„Das Drama an der Nahtstelle zweier Kulturen ist faszinierend.“
Ralf Krüger, dpa

„Schrei der Hyänen erweckt ein vergessenes Kapitel deutscher Vergangenheit höchst lebendig zum Leben.“
Deutschlandfunk

„Andrea Paluch und Robert Habeck nähern sich dem Sujet mit historischer Akribie und erzählerischer Finesse.“
Adriano Sack, Welt am Sonntag

„Der Roman hat etwas von der Wucht einer attischen Tragödie.“
Kölner Express

Zum Thema:
Weißer Fleck in der deutschen Literatur - Besprechung im Hessischen Rundfunk, 2004
Der vergessene Krieg - Der historische Hintergrund von „Schrei der Hyänen“
Logik von Schuld und Sühne

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Hauke Haiens Tod

Stimmen zu „Hauke Haiens Tod“

Interview mit der "Welt am Sonntag"
Artikel aus dem Jahrbuch der Sturmgesellschaft 2002

Der Roman erzielt mit minimalen Mitteln große Effekte.
Wolfgang Schneider, FAZ

Die düstere Stimmung des Romans und seine mit wenigen Strichen umrissene Figuren überzeugen.
FAZ

Ein Text von düsterer und suggestiver Sprachkraft.
Christoph Schröder, FR

Ihr Buch ist von einer wirkungsbedachten Pfiffigkeit.
Hermann Wallmann, Süddeutsche

Paluch/ Habeck spielen mit der Frage, wie Gewalt entstehen kann. Und keins der kargen Worte ist zuviel, aber auch keins zu wenig.
taz

Karg und knapp ist der Erzählton, kurze Sätze, bildhafte Szenen, die den Text im Wellenrhythmus voran tragen.
Ruth Bender, Kieler Nachrichten

Kein Wort zuviel (...) ein packendes Buch.
Karin Kruse-Heidler, NDR

Elementare Macht beschwören Paluch/ Habeck mit einer sehr lyrischen Sprache.
Ronald Götting, tip

Paluchs und Habecks Milieurealismus ist so kenntnisreich und unerbittlich, dass sie sich ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren, Ausflüge ins Fantastische erlauben dürfen.
Michael Schweizer, Kommune 1

Wenn diese zwei schreiben, freut sich der Leser.
Glamour

Beide Autoren verfügen über ein exzellentes Stilgefühl und einen ausgeprägten Sinn für Zwischentöne. Mit einer verknappten Sprache sagen sie sehr viel.
Birgit Warnhold, Berliner Morgenpost

Weil der Plot, die Figuren, die Stimmungen bis ins Letzte durchkomponiert sind, weil die Erzähloberfläche glasklar und glatt daher kommt, die Handlung von harten Schnitten und Andeutungen vorangetrieben wird, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Christine Lötscher, Tages-Anzeiger, Zürich

Der Leser kann kaum in bessere Hände kommen.
Hans Chr. Davidsen, Flensborg Avis
vollständige Rezension lesen

Zum Thema:
Das Wassergeräusch - oder warum Hauke Haien nicht denken muß, daß er Angst hat
Nachwort für die Ausgabe „Der Schimmelreiter“, Fischer tb 15982, Frankfurt/M 2003
Ole Peters - Bericht über seine Erzähler
Hauke Haiens Tod wurde Abi-Aufgabe…
Das Erbarmen im Abgrund zwischen den Menschen - Interview mit Glamour, 2002

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Der Tag, an dem ich meinen toten Mann traf

Stimmen zu „Der Tag, an dem ich meinen toten Mann traf“

Rezension (Flensburger Tageblatt)
Rezension (NDR kultur)
Die Literatur-AG - KN-Roman ab morgen von Andrea Paluch und Robert Habeck (Kieler Nachrichten)

Welchen Wunsch auch immer Sie ausschlagen würden – der, dieses Buch zu lesen, sollte nicht dazu gehören.
Kristian Dittmann, Schleswig-Holstein Magazin

Eine wunderliche und überraschende Erzählung.
Hans-Christian Davidsen, Flensborg Avis

Schell und zupackend wie Helene selbst, schreitet diese Geschichte voran.
dpa

Als Leser verfolgt man atemlos die emotionale Achterbahnfahrt, die Helene durchlebt. Das Autorenpaar Andrea Paluch und Robert Habeck hat virtuos ein dichtes Netz gewebt aus Helenes Trauer und Sehnsucht, aus ihren Erinnerungen und Mutmaßungen.
NDR Kultur

Eine romantische Achterbahnfahrt der Gefühle.
Für Sie

Ein sehr lesenswerter Roman über die Hoffnung und das Zweifeln und den Mut, trotzdem weiterzumachen.

Abgesehen davon, dass es in der deutschen Literatur nur sehr wenige Autorenpaare gibt, unterscheiden sich Andrea Paluch und Robert Habeck von diesen auch noch dadurch, dass sie wirklich jedes Wort und jede Zeile gemeinsam schreiben.
Hessischer Rundfunk

Andrea Paluch und Robert Habeck sind wirklich außergewöhnlich. Sie leben und arbeiten zusammen. Sie bilden ein unheimlich starkes Team, schaffen einen imaginären Autor.

Kundenrezension Amazon

Andrea Paluch und Robert Habeck schreiben intelligent, ökonomisch und auf eine souveräne Art „plot driven“.
Adriano Sack, Welt am Sonntag

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