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literarische Vita

Andrea Paluch und Robert Habeck bilden eine außergewöhnliche Arbeits- und Lebensgemeinschaft: gemeinsam schreiben und leben sie mit ihren vier Söhnen an der dänischen Grenze.

Robert Habeck (geb. 1969) studierte in Freiburg, Roskilde (DK) und Hamburg Philosophie und Germanistik und promovierte 2000 mit einer Arbeit zu theoretischen Fragen literarischer Ästhetik. Von ihm erschienen die Bücher „Casimir Ulrich Boehlendorffs Gedichte. Eine stilkritische Untersuchung“ (Königshausen & Neumann 1997) und „Die Natur der Literatur. Zur gattungstheoretischen Begründung literarischer Ästhetizität“ (Königshausen & Neumann 2001).
Andrea Paluch (geb.1970) studierte in Hannover, Freiburg, Roskilde (DK) und Hamburg Anglistik und Germanistik und promovierte 2000 mit einer Arbeit zur zeitgenössischen britischen Lyrik, die 2001 in Buchform erschien („The Afterlives of the Poets“, Mattes Verlag). Robert Habeck und Andrea Paluch erhielten den Preis für Literarische Übersetzungen der Stadt Hamburg 1997, 2000 und 2004 das Stipendium des Brecht-Hauses in Svendborg, 2002 die Drehbuchförderung des Landes Schleswig-Holstein für das Drehbuch „Die Schattenreiterin/ Hauke Haiens Tod“. Sie übertrugen englischsprachige Lyrik ins Deutsche, darunter Roger McGough: „Tigerträume“ (Mattes Verlag 1997), W.B. Yeats: „Ein Morgen grünes Gras“ (Luchterhand 1998), Ted Hughes: „Birthday Letters“ (Frankfurter Verlagsanstalt 1998) und Paul Auster/ Charles Reznikoff (Europa Verlag 2001).

2001 debütierten sie mit dem gemeinsamen Roman „Hauke Haiens Tod“ (S.Fischer) und veröffentlichten 2001 „Jagd auf den Wolf“ (Omnibus), 2004 den Roman „Der Schrei der Hyänen“ (Piper) und 2005 „Die Nacht, in der ich meinen toten Mann traf“ (Piper). 2006 erscheinen: „Falkenjäger“ (Omnibus) und „Zwei Wege in den Sommer“ (Sauerländer).

Robert Habeck ist seit 2004 Landesvorsitzender der Grünen Schleswig-Holstein.

Pressestimmen

Unser Dorf im Schneenebel, Winter 2006